Archiv der aktuellen Meldungen von 2021

 

 

12.07.2021

Vereinssituation
Nachdem der Betrieb der Vereinsgaststätte und des Allmersbacher Hauses wieder angelaufen sind, blicken wir etwas hoffnungsvoller in die Zukunft.
Die finanzielle Lage wird sich damit hoffentlich langsam entspannen, wenn wir auch nach wie vor keine Mittel für eine zukunftsorientierte Ausrichtung des Vereins haben. Die benötigen wir, um den Verein für jüngere Generationen interessant zu machen.
Dazu gehören die Digitalisierung in allen Bereichen, der Ausbau des Allmersbacher Hauses zum Erlebniszentrum, Investitionen beim Brandschutz. Nur um die wichtigsten Punkte genannt zu haben.
Nichtsdestotrotz müssen wir wieder Leben in den Verein bringen. Vieles scheint mit Corona etwas festgefahren zu sein.
Deshalb untenstehend die festgelegten Termine aus der letzten Vorstandssitzung.

Allmersbacher Haus Steibis
Der Übernachtungsbetrieb läuft langsam wieder an.
Als Schaden werden Wassereinbrüche nach Regenfällen im Keller vermeldet. Eintrittsstelle ist der Mauerdurchbruch der Erdkabel für Strom und Glasfaser in der Waschküche. Wir arbeiten an deren Behebung.

 

Termine nach Datum
15.07.2021 - Nach langer Pause starten wir um 19.00 wieder mit dem Singen. Zur Erinnerung: Wir singen deutsche Lieder von A bis Z.
20.07.2021 – Ganztägiger Arbeitseinsatz (Subbotnik) Vereinsgelände, Wanderwege, Schilderpflege. Teilnehmerzahl unbegrenzt. Treffpunkt 09.00 Uhr, Vereinsgelände.
25.07.2021 – Fahrradtour des alten Bürgermeisters und der neuen Bürgermeisterin. Ein Teil der Vorstandschaft nimmt an der Tour teil.
02.08.2021: Gesamtausschusssitzung. 19.00 Uhr Geschäftszimmer.
Ab 03.08.2021: Arbeitseinsatz Allmersbacher Haus und E-Bike Touren im Oberallgäu. Die Arbeit hält sich in Grenzen. Wer zum MTB mit will bitte bei Eckart Reis 07191 300750 melden.
08.08.2021: Vereinsinterne Wanderung Neresheim
Die Schättere dampft wieder! Ein Leckerbissen, den wir uns nicht entgehen lassen sollten!
Schöne Klosterkirche Neresheim, Eisenbahnromantik mit der Schättere bei der Fahrt von Neresheim nach Katzenstein und zurück. Dazwischen abwechslungsreiche Wanderung durchs Egautal und NSG Zwing (ca. 6 km), Abschluss im Lokschuppen auf dem Bahnhofsfest.
Genaue Ausarbeitung folgt in der nächsten Ausgabe des Mitteilungsblatts. Voraussichtlicher Unkostenbeitrag ca. 20 €. Anreise Privat PKW.
Um das Interesse abzustecken, bitte um Voranmeldung an Jürgen Burr, Tel. 07191 57589.
Auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen.
14.08.2021: Wir veranstalten wieder einen Grillabend! Näheres folgt!
24.09.2021 (Freitagabend): Hauptversammlung. Nach 2 ausgefallenen Versammlungen gilt es viel aufzuarbeiten. Es wird gesondert eingeladen.
08.-09.10.2021 (voraussichtlich): Wir werden die 2020 geplante Exkursion in die Vogesen nachholen. Ausführlich Beschreibung folgt. Übernachtung Auberge du Molkenrain.

IVV Wandern
Wandertage gibt es vorerst noch keine.

Ausflüge
Wir werden dieses Jahr keinen größeren Ausflug (außer Vogesen) planen. Einig war man sich, dass bei über 400 km Entfernung nur eine ganze Woche in Frage kommt. Ziele wären Istrien (Rabac, Opatija, Pula) im Frühjahr, wieder mal Adrialuft schnuppern.
Oder etwas rustikaler: Bleder See in Slowenien mit Oberkrain, Wocheiner Bahn, Pokljuka, usw.

Ständige Aktivitäten, Änderungen
E-Biken:
Termin ist immer donnerstags oder in Ausnahmefällen (wenn donnerstags Singstunde) auch freitags. Der Startort und Uhrzeit können variieren, da wir auch weiter entfernte Ziele ansteuern wollen. Aber in der Regel ab 16 Uhr. Ansprechpartner: Jürgen Burr, Telefon: 07191/57589. Boulen:
Hier gibt es vorübergehend eine Auszeit. Grund: Teilnehmermangel. Nordic Walking:
Jeden Dienstag um 18 Uhr wieder beim Hörnle-Parkplatz. 
Ansprechpartner: Petra Ducroquet, Telefon; 0177 9410 888.
Eingeladen sind alle, die wieder langsam in Schwung kommen wollen, auch Nichtmitglieder.
Das Singen startet wieder! Siehe Termine.

 

05.07.2021

Vorankündigung
Die Schättere dampft wieder! Ein Leckerbissen, den wir uns nicht entgehen lassen sollten!
Schöne Klosterkirche Neresheim, Eisenbahnromantik mit der Schättere bei der Fahrt von Neresheim nach Katzenstein und zurück. Dazwischen abwechslungsreiche Wanderung durchs Egautal und NSG Zwing (ca. 6 km), Abschluss im Lokschuppen auf dem Bahnhofsfest.
Eine ganztägige Unternehmung auf dem Härtsfeld am 08.08.21
Genaue Ausarbeitung folgt. Voraussichtlicher Unkostenbeitrag ca. 20 €. Anreise Privat PKW.
Um das Interesse abzustecken, bitte um Voranmeldung an Jürgen Burr, Tel. 07191 57589.

Bewegungsoffensive
E-Biken: Termin ist immer donnerstags. Uhrzeit variabel je nach Ziel, aber in der Regel ab 16 Uhr. Ansprechpartner: Jürgen Burr, Telefon: 07191/57589.
Boulen: Startet mittwochs um 17 Uhr bei trockenem Wetter. Ca. 1 ½ h. Es sollten möglichst eigene Kugeln (Vorschrift wegen Corona) mitgebracht werden! 
Ansprechpartner: Karin Hafner, Telefon: 0178 6737 642.
Nordic Walking: Jeden Dienstag um 18 Uhr wieder beim Hörnle-Parkplatz. 
Ansprechpartner: Petra Ducroquet, Telefon; 0177 9410 888.
Eingeladen sind alle, die wieder langsam in Schwung kommen wollen, auch Nichtmitglieder.

 

28.06.2021

Vorankündigung
Die Schättere dampft wieder! Ein Leckerbissen, den wir uns nicht entgehen lassen sollten!
Schöne Klosterkirche, Eisenbahnromantik mit der Schättere, abwechslungsreiche Wanderung durchs Egautal und NSG Zwing, Abschluss auf dem dem Bahnhofsfest.
Eine ganztägige Unternehmung auf dem Härtsfeld am 08.08.21
Ein außerordentliches Programm erwartet uns.
Genaue Ausarbeitung folgt. Voraussichtlicher Unkostenbeitrag ca. 20 €. Anreise Privat PKW.
Um das Interesse abzustecken, bitte um Voranmeldung an Jürgen Burr, Tel. 07191 57589.

Das Allgäu lockt!
Allmersbacher Haus wieder buchbar
Ab sofort sind wieder Übernachtungen unter Einhaltung gewisser Corona Maßnahmen im Allmersbacher Haus möglich.

Bewegungsoffensive
E-Biken: Termin ist immer donnerstags. Uhrzeit variabel je nach Ziel, aber in der Regel ab 16 Uhr. Ansprechpartner: Jürgen Burr, Telefon: 07191/57589.
Boulen: Startet mittwochs um 17 Uhr bei trockenem Wetter. Ca. 1 ½ h. Es sollten möglichst eigene Kugeln (Vorschrift wegen Corona) mitgebracht werden! 
Ansprechpartner: Karin Hafner, Telefon: 0178 6737 642.
Nordic Walking: Jeden Dienstag um 18 Uhr wieder beim Hörnle-Parkplatz. 
Ansprechpartner: Petra Ducroquet, Telefon; 0177 9410 888.
Eingeladen sind alle, die wieder langsam in Schwung kommen wollen, auch Nichtmitglieder.

 

21.06.2021

Vereinsleben mit Corona

Bewegungsoffensive wieder gestartet

Wanderverein beschließt Ausgabensperre
Wegen der prekären Finanzlage hat der Verein beschlossen, vorerst weder Anschaffungen zu tätigen noch Arbeiten durchzuführen, die mit Unkosten verbunden sind. Erste Maßnahmen am Allmersbacher Haus: Keine Balkonblumen und keine neuen Dirndl für die Sesselliftdamen.

Arbeitseinsatz am Allmersbacher Haus
Nach fast 8 Monaten quasi Betretungsverbot hat ein 7köpfiger Arbeitstrupp das Allmersbacher Haus wieder auf Vordermann gebracht.
Der erste Blick galt der Wasserversorgung. Quellen, Sammelschacht und Hochbehälter wurden inspiziert, gereinigt und hygienisch abgeriegelt.
Nicht nur viel Arbeit, sondern auch den meisten Ärger verursachte der Außenbereich. Negativ schlägt dabei der Verlust der uralten Buchenhecke zur Straße hin zu Buche, die über eine Länge von ca. 7 m vollkommen zerstört ist. Wie wir in Erfahrung bringen konnten, ist wohl das Fahrzeug des Schneeräumers die Böschung hinabgestürzt und musste aufwändig geborgen werden.
Die Stützmauer am Parkplatz und die Freiflächen hinterm Haus wurden vom Grase befreit und erhielten Sonderbehandlungen in Form einer Pflasterfläche unterm Holzschnitzstamm und Neupflanzungen. Hinterm Haus Richtung Hochgrat wurde eine Feuchtbiotopfläche angelegt.
Auch erfreulich die vielen Orchideen und Türkenbundlilien oberhalb vom Brunnen.
Als Top eingestuft wurde die Errichtung des Glockenturms ebenfalls an der Hochgratseite, auf dem jetzt das Kupferdach vom alten Knorri wieder einen würdigen Platz fand. Das Teil gehört zur Geschichte des Lanzenbachs. Als Schutzheiliger wurde der Hl. Antonius auserkoren. Auch die geschnitzte Eule fand an der Böschung ihren Platz.



Um Diskussionen vorzubeugen (Stichwort Ausgabensperre): Die ganzen Aktionen, einschließlich Material, wurden von den Teilnehmern selbst getragen.
Unter technischen Erneuerungen einzureihen ist die Stromversorgung über Erdkabel. Wir haben in der Endstufe den Kabelkanal zum Schaltschrank gelegt und der Elektriker kann das umklemmen. Die Freileitungen ums Haus verschwinden und nebenbei bescherte uns das einen sauber asphaltierten Weg auf der Höhe des Brunnens.

Erste Wanderung nach Corona
Die Alb beim Gestütshof St. Johann war das Ziel der ersten Wanderung nach Corona. Eine überschaubare Gruppe traf sich, um über den Albvereinsturm auf der Hohen Warte und schönen Wegen die Höllenlöcher zu besuchen. Die Felsformationen wurden über Leitern erkundigt und sie waren der kühlste Ort der Wanderung und auch der Höhepunkt. Der Albrandweg bis zum Fohlenhof schloss sich an und dann war es nicht mehr so weit bis zum Gestüt.
Vom Regen wurden wir verschont, aber im Verlauf des Tages wurde es dämpfiger und schweißtreibender. Ein Abschlussgetränk im Garten des Gestüts beendete die Tour. 10 km Wanderung, angenehme Unterhaltungen und eine andere Landschaft, herzerfrischend nach der langen Pause.

Allmersbacher Haus wieder buchbar
Ab sofort sind wieder Übernachtungen unter Einhaltung gewisser Corona Maßnahmen im Allmersbacher Haus möglich.

Höllenlöcher:


Bewegungsoffensive
E-Biken: Termin ist immer donnerstags. Uhrzeit variabel je nach Ziel, aber in der Regel ab 16 Uhr. Ansprechpartner: Jürgen Burr, Telefon: 07191/57589.
Boulen: Startet mittwochs um 17 Uhr bei trockenem Wetter. Ca. 1 ½ h. Es sollten möglichst eigene Kugeln (Vorschrift wegen Corona) mitgebracht werden! 
Ansprechpartner: Karin Hafner, Telefon: 0178 6737 642.
Nordic Walking: Jeden Dienstag um 18 Uhr wieder beim Hörnle-Parkplatz. 
Ansprechpartner: Petra Ducroquet, Telefon; 0177 9410 888.
Eingeladen sind alle, die wieder langsam in Schwung kommen wollen, auch Nichtmitglieder.

 

14.06.2021

Vereinsleben mit Corona

Bewegungsoffensive wieder gestartet

E-Biken: Termin ist immer donnerstags. Uhrzeit variabel je nach Ziel, aber in der Regel ab 16 Uhr.
Ansprechpartner: Jürgen Burr, Telefon: 07191/57589.

Boulen: Startet mittwochs um 17 Uhr bei trockenem Wetter. Ca. 1 ½ h. Es sollten möglichst eigene Kugeln (Vorschrift wegen Corona) mitgebracht werden! 
Ansprechpartner: Karin Hafner, Telefon: 0178 6737 642.

Nordic Walking: Jeden Dienstag um 18 Uhr wieder beim Hörnle-Parkplatz. 
Ansprechpartner: Petra Ducroquet, Telefon; 0177 9410 888.
Eingeladen sind alle, die wieder langsam in Schwung kommen wollen, auch Nichtmitglieder.

Wandern: Auch hier wollen wir am Sonntag 20.06.21 einen Versuch wagen. Dazu haben wir einen echten Klassiker auf der Schwäbischen Alb ausgesucht: Der Gestütshof St. Johann (Fohlenhof) und die Höllenlöcher.
Wir treffen uns am Parkplatz direkt beim Gestütshof St. Johann um 10 Uhr. Bitte Fahrgemeinschaften bilden, Rucksackvesper mitnehmen. Wanderung etwas über 8 km, Pause an einem Grillplatz, Abschlusseinkehr. Wegen eventueller Corona Einschränkungen Anmeldung erforderlich: Jürgen Burr, Telefon: 07191/57589. Auch Nichtmitglieder sind eingeladen.

 

07.06.2021

Vereinsleben mit Corona

Bewegungsoffensive wieder gestartet
E-Biken: Die erste anspruchsvolle Tour von ca. 45 km haben wir hinter uns. Rietenau, Buch§Eich, Wilhelmsheim und Burg Reichenberg waren das Ziel. Herrlich Wege und Aussichten bei schönstem Wetter.
Termin ist immer donnerstags. Uhrzeit variabel je nach Ziel, aber in der Regel ab 16 Uhr. Ansprechpartner: Jürgen Burr, Telefon: 07191/57589.

Boulen: Startet wieder am Mittwoch, 09.06.21 um 17 Uhr bei trockenem Wetter. Ca. 1 ½ h. Es sollten möglichst eigene Kugeln (Vorschrift wegen Corona) mitgebracht werden! 
Ansprechpartner: Karin Hafner, Telefon: 0178 6737 642.

Nordic Walking: Jeden Dienstag um 18 Uhr wieder beim Hörnle-Parkplatz. 
Ansprechpartner: Petra Ducroquet, Telefon; 0177 9410 888.
Eingeladen sind alle, die wieder langsam in Schwung kommen wollen, auch Nichtmitglieder.

Wandern: Auch hier wollen wir am Sonntag 20.06.21 einen Versuch wagen. Dazu haben wir einen echten Klassiker auf der Schwäbischen Alb ausgesucht: Der Gestütshof St. Johann (Fohlenhof) und die Höllenlöcher.
Wir treffen uns am Parkplatz direkt beim Gestütshof St. Johann um 10 Uhr. Bitte Fahrgemeinschaften bilden, Rucksackvesper mitnehmen. Wanderung etwas über 8 km, Pause an einem Grillplatz, Abschlusseinkehr. Wegen eventueller Corona Einschränkungen Anmeldung erforderlich: Jürgen Burr, Telefon: 07191/57589. Auch Nichtmitglieder sind eingeladen.

Arbeitsdienst Allmersbacher Haus
Nach über 7 Monaten quasi Betretungsverbot werden wir vom 14.-18.06. das Haus wieder auf Vordermann bringen. Wartungen, Putzen, Instandsetzungen, Verschönerungen.

Wanderwege rund um Allmersbach
Über Vermüllen der Anlagen, verbotenes MTB im NSG und abgerissene Schilder haben wir schon öfters berichtet. Jetzt rückt auch noch der übermäßig viele Pferdekot auf den Waldwegen in den Focus. Generell gibt es eine deutlich wahrnehmbare Überbeanspruchung der Waldgebiete und der Freizeitanlagen. Wir hoffen, dass das nach der Pandemie wieder etwas abklingt, ansonsten gibt es auch hier keine Patentlösung.

 

31.05.2021

Vereinsleben mit Corona

Bewegungsoffensive startet wieder
Nachdem die kontaktlosen Sportarten im Freien wieder erlaubt sind, werden wir Wandern, Nordic Walking, MTB fahren und Boulen wieder in Angriff nehmen.
Die Ansprechpartner der einzelnen Sparten:
Boulen: Ansprechpartner: Karin Hafner, Telefon: 0178 6737 642. Startet erst nach Ostern.
E-Biken: Ansprechpartner: Jürgen Burr, Telefon: 07191/57589.
Nordic Walking: Ansprechpartner: Petra Ducroquet, Telefon; 0177 9410 888. Läuft schon Dienstagabends.
Eingeladen sind alle, die nach der Coronavirus-Pandemie wieder langsam in Schwung kommen wollen, auch Nichtmitglieder.

Arbeitsdienst Allmersbacher Haus
Nach über 7 Monaten quasi Betretungsverbot werden wir vom 14.-18.06. das Haus wieder auf Vordermann bringen. Wartungen, Putzen, Instandsetzungen, Verschönerungen.

Vorstandssitzung am 07.06.21 um 19 Uhr
Einziges Thema: Die prekäre finanzielle Lage; Maßnahmen.

NSG Sommerrain
Uns erreichen immer mehr besorgte Anrufe bezüglich des Zustands des Gebiets durch befahren mit MTB. Wir selbst können nur in Zusammenarbeit mit Forst und Naturschutzbehörde etwas ausrichten. Das ist gemeldet und veranlasst.

 

25.05.2021

Vereinsleben mit Corona

Inzidenzzahlen erlauben keine Vereinsaktivitäten
Die Zahlen im Rems Murr Kreis sind immer noch recht hoch, wir sind weiter vorsichtig bei offiziellen Terminen.

Wetter im Mai
Gleichmäßig: Windig, viel Regen, die Abende und Nächte zu kalt. Für den Normalverbraucher nicht so prickelnd.
Schaut man aber in den Bauernkalender, so findet man bei den Mairegeln durchaus positive Seiten:
Ist der Mai kühl und nass, füllt’s dem Bauern Scheun’ und Fass.
Mairegen bringt Segen.
Ein nasser Mai schafft Milch herbei.
Ein kühler Mai wird hochgeacht’, hat stets ein gutes Jahr gebracht.

Licht und Schatten an den Orchideenwiesen am Sommerrain
Bedingt durch die diesjährige Feuchtigkeit erblühen zurzeit besonders viele Pflanzen.
Den Schatten wirft nicht der Wald, sondern die MTB Befahrung dieses Gebietes. Die Natur ohne Grund zerstören. Trotz Bemühungen über Gemeinde, Forst und Landratsamt keine Maßnahmen gegen diesen Frevel.

Orchidee Sommerrain


Maiwetter im Allgäu
Der Viehauftrieb auf die Hochweiden verzögert sich dieses Jahr um 2 Wochen. Bedingt durch immer wiederkehrenden Schneefall ist noch zu wenig Gras gewachsen um die Beweidung bis in den September durchzuhalten.

 

17.05.2021

Vereinsleben mit Corona

Inzidenzzahlen erlauben keine Vereinsaktivitäten
Die Zahlen im Rems Murr Kreis sind noch weit über 100 und das wird noch eine Weile dauern, zumal auch das Impfen in unserem Kreis nicht vom Fleck zu kommen scheint. Wir sind mal vorsichtig bei offiziellen Terminen.
Besser sieht es dagegen in unserem 2. Domizil in Steibis aus. Oberstaufen will eine Öffnung des Tourismusbetriebs zum 21. Mai ermöglichen. Die Rahmenbedingungen für Gruppenhäuser liegen allerdings noch nicht vor.
Auch müssen wir das Allmersbacher Haus nach dem langen Stillstand erst Mal wieder auf Vordermann bringen (Wasserversorgung usw.). Zusätzlich wird aus Oberstaufen von den vielen Baustellen berichtet (Straße vom Kreisel Hündle bis zur Spinne Oberstaufen wird samt aller Brücken erneuert). Außerdem wird in der nächsten Zeit die Straße von Höfen nach Steibis im Bereich der 1. Kehre mit einem neuen Belag versehen. Umleitungen sind eingerichtet.

 

10.05.2021

Vereinsleben mit Corona

Grenzenlose Vielfalt im Naturpark Nagelfluhkette
Wo die Alpen beginnen, der Bodensee nah ist und ein besonderes Gestein die Landschaft prägt liegt der Naturpark Nagelfluhkette - ein Großschutzgebiet mit einer vielfältigen Kulturlandschaft!
An der Schnittstelle zwischen Allgäu und Bregenzerwald hat sich über viele Jahrhunderte hinweg eine großartige Kulturlandschaft entwickelt, die von artenreichen Alpweiden, imposanten Berggipfeln, wilden Schluchten und malerischen Orten geprägt ist. Die Nagelfluhkette wurde 2008 zum Naturpark ausgezeichnet und ist somit einer der jüngsten Naturparke in Mitteleuropa - und der bisher einzige länderübergreifende zwischen Deutschland und Österreich. Für Oberstaufen und 14 weiteren Mitgliedsgemeinden ist das oberste Ziel, aus dem Naturpark eine Modellandschaft für nachhaltige Regionalentwicklung zu machen.
Felsen aus "genageltem Stein" und bunte Bergblumenwiesen, reißende Wasserfälle und seltene Tiere - in der Nagelfluhkette gibt es unendlich viel zu entdecken. Wie der Name "Nagelfluhkette" schon erahnen lässt, spielt die Geologie im Naturpark eine große Rolle. Das Nagelfluhgestein besteht aus Flusskieseln, die zu einem Konglomerat verbacken wurden. Es sieht so aus, als hätte man Nägel so tief in den Felsen geschlagen, dass nur noch deren Köpfe herausschauen.
Der Naturpark beherbergt auf einer verhältnismäßig kleinen Fläche (405 km²) eine große Anzahl unterschiedlicher Lebensräume und daran angepassten Arten. Die artenreichen Alpflächen oder auch die naturnahen Plenterwälder sind das Resultat einer sorgsamen Bewirtschaftung durch den Menschen. Der Park ist die Heimat von besonderen Hochmooren, dem seltenen Apollofalter und der Symbolpflanze der Alpwirtschaft - der Silberdistel.
Mit dem neuen Naturparkzentrum im AlpSeeHaus in Bühl/Immenstadt gibt es eine Anlaufstelle für Informationen und Erlebnisangebote rund um den Naturpark. Dabei kann die Erlebnisausstellung "Natur mit anderen Augen sehen - Expedition Nagelfluh" besucht werden, welche spielerisch - geradezu "außerirdisch" über das besondere Zusammenspiel von Menschen und Landschaft informiert.
Verlockend wenn man das alles so liest, wenn schönes Wetter ist und ……….
Leider lässt die Pandemie immer noch nicht genügend Spielraum um das vom Allmersbacher Haus aus wieder zu erleben.

Allmersbacher Haus mit Hausberg Hochgrat

 

03.05.2021

Vereinsleben mit Corona

Verändert Corona das Wandern?
Verändert Corona das Vereinsleben?

Seit mehr als einem Jahr finden keine Gruppenwanderungen mehr statt, treffen wir uns nicht mehr mit Gleichgesinnten und können uns nicht mehr über die Aktivitäten in der vergangenen und der nächsten Zeit austauschen. Die soziale Komponente des Wanderns geht verloren, ebenso die Geselligkeit. Was zurzeit bleibt, ist das Wandern allein oder in Begleitung einer anderen Person – mehr geht in der Regel nicht.
Das geht auch dem DVV Präsidenten Uwe Kneibert durch den Kopf, und was bleibt sind zahlreiche Befürchtungen.
Aufgrund der Altersstruktur in vielen Vereinen muss mit einem erhöhten Rückgang der Angebote nach dem Ende der Pandemie gerechnet werden. Hinzu kommt, dass die junge Generation lieber individuell ihre Freizeit gestaltet als sich in Vereinen und Organisationen zu engagieren.
Welche Maßnahmen können wir ergreifen, um wieder in die Gänge zu kommen?
Wie werden Veranstaltungen in Zukunft aussehen? Können noch Essen/Getränke angeboten werden, muss ein Impfausweis vorgelegt werden? Wird es noch Wanderausflüge geben? Auf viele Fragen gibt es noch keine Antwort und wir wissen nicht, welche Auflagen von den Behörden kommen.
Auch unser Verein wird in Zukunft anders aussehen. Wir sind im Moment dabei, soweit es geht, die Weichen zu stellen. Was wird aus den Veranstaltungen, was wird aus dem Vereinsheim, was wird aus dem Allmersbacher Haus? Wie wecken wir das Interesse der jüngeren Generation?

 

27.04.2021

Vereinsleben mit Corona

Vereinsgaststätte ab 01. Mai mit Speisen to go

Die gastronomischen Öffnungen werden sich bei den hohen Inzidenzwerten wohl noch etwas hinziehen. In der Übergangsphase bietet die Vereinsgaststätte Wandertreff Waldeck eine kleine Speisekarte to go an.
Öffnungszeiten ab 01. Mai und am Sonntag 02.05.21 jeweils von 12.00 bis 20.00 Uhr.
Unter der Woche von Montag bis Samstag von 16.00 bis 20.00 Uhr.
Die Wirtin Denise Alexandrowa freut sich auf Ihren Besuch.

 

19.04.2021

Vereinsleben mit Corona

Geschätzte Wanderfreundinnen und Wanderfreunde!

Zu unserem großen Bedauern ist es derzeit nicht möglich, irgendeine Veranstaltung zu planen oder durchzuführen.
Schnelltesten, Zutrittstesten, Quarantäne, Impfen, fehlender Impfstoff, Impftermin, Impfpass, Ausgehverbote, Click & Collect, Schutzmasken, Virologen, Abstandsregeln, Lockdown, Luca App, Zutrittsverbote, Corona Beauftragte, Hygieneregeln. Auch wir können es nicht mehr hören.
Vor allem nimmt es den Spaß an der Freud zur Vorbereitung und Durchführung eines Events.
Seit November 2020 ist unsere Vereinsgaststätte durchgehend geschlossen.
Das Allmersbacher Haus in Steibis haben wir seitdem nicht mehr betreten. Null Einnahmen. Aber Auflagen und Vorschriften gehen weiter, wie die Prüfungen von Trinkwasser und Abwasser durch das LRA Oberallgäu. Ein Fachmann prüft den anderen Fachmann. Das kann man in dieser schwierigen Zeit nicht aussetzen, zumal wie gesagt das Haus unbewohnt ist. Das geht nicht.
Bei den Getränken sind alle Haltbarkeitsdaten überschritten, Totalverlust. Das interessiert nicht. Heizungen fallen aus. Alles erledigen mit Fernwartung. Das sind Sorgen.
Unser Verein samt Freunden ist seit der Gründung stets bemüht Freundschaften, eben auch im Allgäu, über die Heimat hinaus zu knüpfen und neben wunderschönen, erholsamen Wanderstrecken die Kameradschaft und Geselligkeit zu fördern.
So wäre es mehr als kontraproduktiv und entspricht auch nicht unserem Vereinsgedanken, dass Streitereien zwischen Impfbefürwortern und Impfgegnern, zwischen Testfanatikern und Testmuffeln, zwischen Regeln beachten und Querdenken entstehen.
Die würden einen langfristigen und dauerhaften Schaden für die gesamte Wanderbewegung zur Folge haben. Sie haben es bemerkt, auch wir sind gefrustet. Wir wollen aber frisch und frohen Mutes aus der Misere rauskommen. Deshalb vollends Regeln beachten! Gsond bleiba!

 

12.04.2021

Vereinsleben mit Corona

Frühlingsgruß
Frühling lässt sein blaues Band
wieder flattern durch die Lüfte;
süße, wohlbekannte Düfte
streifen ahnungsvoll das Land.

Mit diesem Auszug aus dem Gedicht von Eduard Mörike wollen wir unseren Mitgliedern und Freunden neuen Mut wünschen. Der Frühling ist die hoffnungsfrohe Jahreszeit des Aufbruchs und Neubeginns. Wir wollen frisch und frohen Mutes in die Zukunft blicken.
Sobald irgendeine Aktivität wieder möglich ist, werden wir informieren und die Zukunft mit Leben erfüllen. Bis dahin bitte Einschränkungen beachten und gsond bleiba!

 

06.04.2021

Vereinsleben mit Corona

Wandern
Wandern ist gesund. Doch nach derzeitiger Rechtslage sind Sportveranstaltungen, und somit auch organisierte Wandertage und Geführte Tageswanderungen, nicht möglich.
Wir empfehlen die Permanenten Wanderwege sowie das individuelle Wandern im Rahmen der Aktion „Wandern für die Gesundheit – Wandern gegen Corona“.

Für die Berge gilt
Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden, belebenden Blick. Nach dem neuerlichen Wintereinbruch trifft das Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe noch nicht ganz zu.
Aber die Sehnsucht nach Frühling und Normalität durchströmt uns alle. Aber wir müssen uns weiterhin gedulden. Es hilft alles nichts. Die Gesundheit ist wichtiger.

Bitte nehmen Sie Ihren Abfall wieder mit!
Zum wiederholten Male treffen wir auf dem Vereinsgelände und auf den Wanderwegen auf Verunreinigungen und Vandalismus. Uns erreichen Beschwerden von Besuchern, die sich gerne auf Ruhebänken niederlassen wollten und leider keinen schönen Ort vorgefunden haben. Rund um die Bänke liegen die Hinterlassenschaften ihrer Vorgänger. Vielerlei Unrat wie Bananenschalen, Verpackungsmaterial von Süßigkeiten, leere Flaschen und sogar Scherben werden einfach liegengelassen. Umweltschutz geht uns alle an! Verlassen Sie die Orte bitte ordentlich und nehmen Sie Ihren Abfall wieder mit. Dafür wären wir Ihnen danken!

 

29.03.2021

Vereinsleben mit Corona

Lockdown und kein Ende
Es ist im Moment sinnlos etwas zu planen, denn Veranstaltungen in der Gruppe oder Gemeinschaften können wegen den Kontaktbeschränkungen nicht durchgeführt werden.
Das Allmersbacher Haus steht immer noch im Schnee, so dass Frühjahrsarbeiten auch von dieser Seite her nicht durchgeführt werden können. Bei Verschärfungen durch zu hohe Inzidenzwerte sind selbst diese in Frage gestellt, denn im Oberallgäu liegen diese ebenfalls über 100.
Wir wünschen unseren Mitgliedern und Freunden ein frohes Osterfest trotz aller Einschränkungen. Haltet voll durch!

Verschiedenes

Musterregion für Besucherlenkung entsteht im Oberallgäu
Das Thema Besucherlenkung wird im Oberallgäu wie in Bayern heiß diskutiert. Spätestens seit Corona zeigt sich, dass es gute Konzepte braucht, um Konflikte zwischen Menschen und Natur zu verhindern.
Aus eigener Erfahrung im letzten Jahr bedarf es wohl einiger Einschränkungen, auch im Sinne der einheimischen Bevölkerung. Verkehrsstaus auf den Zufahrtsstraßen, restlos überfüllte Parkplätze, Warteschlangen an den Bergbahnen, zugeparkte Privatgrundstücke und das auch unter der Woche prägten die Szenerie. Wie man hört, soll dazu eine halbe Million Euro ausgegeben werden.

Mountainbiken im NSG Sommerrain
Ähnliches Thema. Immer noch ein Ärgernis ist das Mountainbiken mitten durch die Orchideenwiesen. MTB im NSG ist generell nicht erlaubt und es gibt eine Alternative. Die aufgestellte Verbotstafel und der Hinweis NSG wurden schon im letzten November mittels Bolzenschneider umgelegt und gestohlen.
Wir haben dazu die Gemeinde und das Landratsamt informiert. Nach einem vor Ort Termin im Januar sucht man nach einer Lösung, doch bis heute gibt es keine konkreten Ergebnisse.

 

22.03.2021

Vereinsleben mit Corona

Termine schon wieder gecancelt
Das war eine kurze Lockerung. Vergessen Sie alles was wir zur Frühjahrsbelebung an sportlichen Aktivitäten angekündigt haben!

Verschiedenes

Almersbacher Haus
Viel Neuschnee in Steibis und unser teilgeräumter Parkplatz dient wenigstens den Schneetourengehern als Ausgangspunkt. Ansonsten Corona Sendepause.

B 308 zwischen Kreisverkehr Hündle und Spinne Oberstaufen wird erneuert
Die Straße ist bis Ende November komplett gesperrt. Erneuert werden alle Brücken und die Linienführung wird optimiert. Kosten 14 Millionen, Umleitung erfolgt durch Hinterstaufen am Heizkraftwerk vorbei.

Landesversammlung DVV abgesagt
Nach 2020 ist auch die diesjährige Landesversammlung, sie wäre in Schwaikheim gewesen, abgesagt. Dabei wären u.a. Neuwahlen dringend notwendig, da der Landesvorsitzende Gerald Ebner kürzlich aus persönlichen Gründen von seinem Amt zurückgetreten ist.

Musterbeispiel für Bürokratie
Wir sind von einer Rechnung überrascht worden. Der Bundesanzeiger Verlag verlangt für den Eintrag in das Transparenzregister für die vergangenen Jahre 13,01 Euro.
Recherchiert man im Internet, melden sich in ganz Deutschland Vereine zu Wort, die dieselben Rechnungen erhielten. Der Gesetzgeber hat den Bundesanzeiger Verlag mit der Führung des Registers beauftragt, weswegen dieser die Rechnungen verschickt. Seit 2017 sind Vereine in einem Transparenzregister eingetragen, das zum Beispiel Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung verhindern soll. Im Vereinsregister eingetragene Vereine wurden wohl ohne zu informieren automatisch in diesem Register erfasst. Beachtlich die Preissteigerungen: 2017 = 1,25 €; 2018+19 = 2,50 € und 2020 = 4,80 €.
Da hat sich ein Büro super was ausgedacht und die Regierung setzt ein Bürokratiemonster in Gang und andere sollen es bezahlen. Wir haben Einspruch erhoben. Sonntagsreden der Politiker: Ehrenamt hochhalten, Bürokratie abbauen, erleichtern, usw. Dann produziert man so was.

Besucher scheißt auf den Parkplatz
Wir erleben ja so manches auf unserem Vereinsgelände. Aber ekelhafter geht fast gar nicht mehr. Irgendein Besucher scheißt bei der Bike Station auf den Parkplatz, putzt sich 5-mal den Arsch ab und lässt die dreckigen Tempotücher auf dem Platz liegen. Menschen schlimmer wie Hunde.

 

15.03.2021

Vereinsleben mit Corona

Vorsichtige Termine
Nachdem die kontaktlosen Sportarten im Freien in kleinen Gruppen wieder erlaubt sind, werden wir Wandern, Nordic Walking, MTB fahren und Boulen wieder in Angriff nehmen. Dabei wollen wir allerdings nichts überstürzen und niemand unter Druck setzen.
Denn schon nach wenigen Tagen steigen die Inzidenzfälle wieder und ein Ende der Lockerungen ist absehbar. Ohne Impfen wird das nichts.
Die Ansprechpartner der einzelnen Sparten und unter Vorbehalt schon feststehende Termine:
Boulen: Ansprechpartner: Karin Hafner, Telefon: 0178 6737 642. Startet erst nach Ostern.
Wandern: Ansprechpartner: Jürgen Burr, Telefon: 07191/57589.
Das Wandern beginnt mit der Vollmondwanderung am 28.03.21. Ende März steht der Vollmond als unser Begleiter bereit zur Wanderung in die Frühlingsnacht. Da er erst spät auftaucht, starten wir um 20.30 Uhr. Treffpunkt Rettichkreuzung.
E-Biken: Ansprechpartner: Jürgen Burr, Telefon: 07191/57589.
Erste gemeinsame Tour am 25.03.21. 40 km in der Backnanger Bucht. Treffpunkt Vereinsgelände 16.00 Uhr.
Nordic Walking: Ansprechpartner: Petra Ducroquet, Telefon; 0177 9410 888. Läuft schon Dienstagabends.
Eingeladen sind alle, die nach der Coronavirus-Pandemie wieder langsam in Schwung kommen wollen, auch Nichtmitglieder.

Erfreuliche Sache
ForstBW hat am Käsbühlweg eine neue Sitzgruppe aufgestellt, von der man einen tollen Ausblick auf Wattenweiler und Ebersberg hat. Sie steht an unseren Permanenten Wanderwegen 7+24 km und laden zur Rast ein. Ein feiner Zug des Forstamtes!

 

08.03.2021

Vereinsleben mit Corona

Licht am Horizont. Erste Lockerungen

Nachdem ab dieser Woche die kontaktlosen Sportarten im Freien in kleinen Gruppen wieder erlaubt sind, werden wir Wandern, Nordic Walking, MTB fahren und Boulen wieder in Angriff nehmen. Dabei wollen wir allerdings nichts überstürzen und niemand unter Druck setzen.
Das Impfen lässt immer noch auf sich warten. In den USA impfen sie 3 Millionen an einem Tag, das schaffen wir insgesamt gerade mal nach über 2 Monaten. Deswegen nennen wir zunächst nur die Ansprechpartner der einzelnen Sparten und die werden je nach Nachfrage Termine bekannt geben:

Boulen: Ansprechpartner: Karin Hafner, Telefon: 0178 6737 642
Wandern u. Mountain Biken: Ansprechpartner: Jürgen Burr, Telefon: 07191/57589
Nordic Walking: Ansprechpartner: Petra Ducroquet, Telefon; 0177 9410 888

Über Vereinsgaststätte (Außenbereich unter Auflagen demnächst möglich), Singen, Hüttenbetrieb in Steibis ist nach wie vor nichts entschieden. Darüber wird erst bei der nächsten Ministerpräsidentenkonferenz gesprochen.
Was möglich ist, sind Arbeiten im und ums Allmersbacher Haus in Steibis. Subottnik (unentgeltlicher Arbeitsdienst) lässt grüßen. Es sind durch die lange Pause einige Baustellen aufgelaufen. Eine Liste und Termine folgen, es hat noch Schnee ums Haus.

Steibis
Die Musikkapelle Steibis (uns bestens bekannt) teilt mit: Gerne hätten wir unter dem Motto „Bock auf Blasmusik“ zusammen mit euch unser 100-jähriges Jubiläum vom 2. bis 04. Juli 2021 gefeiert. Die aktuelle Situation lässt allerdings ein Fest in dieser Größenordnung nicht zu. Ein Musikfest soll eine Veranstaltung der Begegnung, des gemeinsamen Musizierens und des ausgelassenen Feierns sein. Genau dies gilt es aufgrund der anhaltenden Pandemie zu vermeiden. Schweren Herzens können wir euch daher nicht zu unserem Musikfest in Steibis begrüßen. Eine alternative Veranstaltung zu einem späteren Zeitpunkt ist nicht geplant.

 

01.03.2021

Vereinsleben mit Corona

Deutschland immer noch in Schockstarre. Daher Rückerinnerungen.
Jedes Jahr haben wir bis jetzt einen größeren Ausflug unternommen. In loser Reihenfolge Berichte von den Interessantesten.


Der weiteste Ausflug mit über 1000 km einfache Strecke war die Fahrt nach Vysoke Tatry in der Hohen Tatra. Die Slowakei war seit 1993 ein selbständiger Staat und trat dem Schengen Abkommen bei.
Starý Smokovec wurde 1990 neu gegründet und 1999 in Vysoké Tatry umbenannt. Wir wohnten in einem Hotel in Smokovec. Hotel ist übertrieben, denn der Bau und das ganze Ambiente glich eher noch einem sozialistischem Zweckbetrieb. Auf unsere Intervention hin, bekamen wir von der adretten Managerin folgende Antwort: „Was wollen Sie? Sie haben Schlafen, Sie haben Frühstück, Sie haben Abendessen. Also!“ Wir überlebten das.
Unübersehbar die Folgen der schlimmsten Naturkatastrophe seit Menschengedenken in der Slowakei. 2004 wurde das schönste Gebirge in der Slowakei von einem beispiellosen Sturm heimgesucht. Die hundertjährigen Fichten in einem 50 km langen und bis zu 5 km breiten Streifen fielen um wie Streichhölzer.
Beste Voraussetzungen für einen rustikalen Ausflug waren gegeben und die gab es zuhauf.
Eindrücke noch und noch: Die Hüttenwanderung in der Tatra auf den felsigen Wegen; die urigen Hütten; die Lastenträger der Tatra, Weltrekordler eingeschlossen; die Holzarchitektur im nahen Zakopane, wo wir 15 Pferdegespanne organisierten um in ein schönes Felsental zu gelangen; die riesige Zipser Burg auf den weißen Felsen thronend; die Wasserfallwanderung im Slowakischen Paradies, Poprad und einiges mehr.
Auffallend die abgelegenen Zigeunersiedlungen irgendwo in der Landschaft zwischen den Ortschaften. Kinder, Hunde, Dreck, Hütten. Ein Kulturschock.
Apropos Zakopane: Bei der Besichtigung einer Holzkirche wurden wir von polnischen Jugendlichen angemacht. „Auschwitz gucken!“ Ein Pressefotograf kam angerast. Wir waren perplex und darauf nicht vorbereitet. Vereinigtes Europa? Noch weit entfernt!
Dieser Ausflug hinterließ in jeglicher Hinsicht Spuren.

 

22.02.2021

Vereinsleben mit Corona

Die Pollen fliegen wieder

Die Natur erwacht und die Menschen drängen ins Freie. Überfüllte Parkplätze, endlose Auto- und Motorradkolonnen auf den Landstraßen, Menschentrauben an den Highlights, und sei es „nur“ der Ebnisee. Verunreinigungen und Müll an jeder Parkgelegenheit.
Und wenn man sich so durch den Wald bewegt: Menschen auf allen möglichen und „unmöglichen“ Wegen und Pfaden. In vielen Waldabschnitten gefällte Buchenstämme in ungeheuren Mengen.
Da kommt man schon ins Grübeln. Wo soll das alles noch hinführen? Verkraftet die Natur das überhaupt noch?
Die Corona Bedingungen verschlechtern sich eher noch. Keine guten Aussichten für die Vereinsarbeit. Leute haltet durch, es kommen auch wieder bessere Zeiten!

 

15.02.2021

Vereinsleben mit Corona

Die ersten Stare sind schon da

Und wir leben immer noch unter Corona Bedingungen.
Der Winter scheint vorbei zu sein, denn es locken in den März hinein frühlingshafte Temperaturen. Schöne Aussichten könnte man meinen, wenn da nicht dieser Virus mit seinen Artverwandten wäre.
Trotz allem Verdruss über manche Dinge: das zähe Impfen, nicht enden wollende Diskussionen und Pressekonferenzen im TV, usw.
Eine schon ältere, auch manchmal gefrustete Wanderfreundin aus dem Hessischen meinte dieser Tage: Wenn ich an die Nachkriegsjahre denke, an die Winter und an den Hunger, dann gehe ich in meine warme Stube und denke, wie gut es wir doch haben. Dann ist mir wohler.
Dem ist nichts hinzuzufügen. Leute haltet durch, es kommen auch wieder bessere Zeiten!

 

01.02.2021

Vereinsleben mit Corona

Begebenheiten in Steibis
Berggasthaus Hirsch immer noch nicht verkauft

Zum ehemaligen Berggasthaus Hirsch, heute Hochgrat, hatten wir schon gewisse Beziehungen. Zum einen war es das nächstgelegene Gasthaus zum Allmersbacher Haus, zum anderen hatten wir zum früheren langjährigen Pächter, dem Gotthard, nach und nach sehr gute Beziehungen.
Der Hirsch, unübersehbar auf der Kuppe an der Straße zum Hochgrat gelegen, war ein gutbürgerliches Gasthaus, ein Treffpunkt für Einheimische, Ausflügler und Wanderer. In den 90er Jahren durften wir als Württemberger noch nicht an den Stammtisch sitzen, der war den Bure, Holzer, Hirten, Kartler und einheimischen Privatiers vorbehalten, fast alle mit den allgäuischen Hütten.
Aber mit dem Wirt, eben diesem Gotthard, kam man ins Gespräch. Hatte er doch mit den Stationen „Unterer Wirt“ (Engel) in Rettenberg und dem Kurhaus Oberstaufen schon einiges hinter sich. „No isch mr halt nach Staufa numm“ so seine Erzählungen, und „zletzscht hot mr au no da Brunold gnomma“. So heißt der Hirsch auch.
Wir wurden gern gesehene Gäste. Wir erfuhren nach einigen Bierrunden was die Einheimischen von uns Württemberger hielten, wieviel Getränke der Bierführer bei uns abgeladen hatte, was sich auf den Alpen tat und welcher Weg gerade gerichtet wurde. Auch durften wir später an den Stammtisch sitzen. Der Austausch war rege und ein Punkt ist noch in Erinnerung. Irgendwie kam man auf Elwetrischtle, im bayrischen sind das Wolpertinger. Gotthard meinte, er hätte „soa Viach dahoam“ und wenn er das loseisen könnte, würde „das guat in „Lanzabach nundor passa“ (Allmersbacher Haus). Es wurde aber nichts draus, vielleicht hat er das auch nur gesagt, damit wir möglichst oft zum Nachfragen kommen. Nachdem Gotthard altershalber aufgehört hatte, wurde das Haus verkauft und umgebaut. Es gab auch neue Pächter, aber die hatten alle unüberwindbare Querelen mit dem Besitzer und so steht das Anwesen seit Jahren zum Verkauf. Es dient zurzeit mehr als Parkplatz für die Buchenegger Wasserfälle. „Das wirdm wohl blueba“ hört man so ab und zu angesichts des Kaufpreises über der Millionengrenze.

Zu Corona ist an dieser Stelle nichts hinzuzufügen. Wir hoffen nur, dass wir mit unseren angedachten Maßnahmen heil aus dieser Situation herauskommen. Bis dahin aufpassen, gesund bleiben und wieder kommen, wenn es so weit ist.

 

08.02.2021

Vereinsleben mit Corona

Vereinssituation

Werte Mitglieder und Freunde!
Zur Frage „Warum habt ihr noch nichts geplant?“ können wir nur auf den Mitgliederbrief vom November des letzten Jahres verweisen. An der Aktualität hat sich, bedingt durch die Pandemie, nichts geändert.
Anbei nochmal die damaligen Überlegungen: Wir haben einige Ausflugs- und Wanderziele zusammengestellt, die man auch mit Privat PKW erreichen kann. Dann sind wir mit der Planung und Durchführung flexibler. Die wichtigsten Ziele:
Wanderungen (so bald wieder möglich):
Wanderklassiker: Auf dem zertifizierten Kloster-Felsenweg durch den malerischen Landschaftspark Inzigkofen bei Sigmaringen.
Eltzer Burgponarama, Traumpfad Moselland.
Geht ins Internet, Vorfreude!
Sowie weiteren Traumrouten und Genießerpfade.
Vollmondwanderung am Sonntag 28.03.21. Mal sehen, was draus wird.
An kleinen Ausflügen:
Stadt Nürnberg 2 Tage, Besichtigung Dokumentationszentrum, Wanderung Brückkanal zur Schwarzachklamm.
Genießerpfade Schwarzwald mit Übernachtung im Wehrhalder Hof (2 oder 3 Tage).
Dann: 40 Jahre Wandern mit den Berg- und Wanderfreunden Allmersbach im Tal.
Wandern – was ist das eigentlich? Der Versuch einer Definition und was bei uns daraus geworden ist. Das wollen wir im Allmersbacher Haus mit einer Erlebniswoche umsetzen.
Eine Woche E-MTB in Thüringen.
Die Bewegungsoffensiven Nordic Walking, Boulen und E-MTB starten ebenfalls wieder nach dem Lockdown.

Das steckt schon einiges drin. Dass wir die Termine noch nicht festlegen, ist dem geschuldet, dass wir das Ende der Pandemie nicht abschätzen können. Das Canceln von Terminen ist unangenehm, verlorene Arbeit und (manchmal) auch mit Unkosten verbunden.

Des Weiteren stehen auch noch Arbeiten am Allmersbacher Haus an, das seit einem Vierteljahr von uns nicht mehr betreten wurde. Das bibbert schneebeladen einsam vor sich hin. Neben Sommerumstellung stehen an: Frühjahrsreinigung Wasser, Netzwerk mit Kameras ausbauen, Glockenturm erstellen, Biotop anlegen, Verschönerungen usw.
Alles weitere hängt finanztechnisch auch davon ab, was mit dem Gastronomieteil des Vereinsheims geschieht. Unser Antrag vom Mai letzten Jahres an die Gemeinde Allmersbach im Tal ist immer noch nicht entschieden. Inzwischen kommen wir auf den Felgen daher und müssen vermeiden, dass wir nicht auf die Gant kommen, Wir hoffen, dass es demnächst zu einer einvernehmlichen Lösung kommt.

Zu Corona ist an dieser Stelle nichts hinzuzufügen. Verplant nicht alle Termine, denn wir haben ja einiges auf Lager. Siehe oben. Bis dahin aufpassen, gesund bleiben und wieder kommen, wenn es so weit ist.

 

25.01.2021

Vereinsleben mit Corona
An die Freundinnen/Freunde der Singrunde:
Mai Gott, wia wär des schö,
mr könnt wiedor amol zum Senga geh.
Vornadra dor Claus mit dem Akkordeo,
der sucht sofort nach dem richtiga To.
On dr Peter nicht zuletzt,
sorgt sich um den richtgen Text.
Melodien, Liadle üba, oifach zamma was macha
und beim Bier danoch übern jeda Scheißdreck lacha.
Viel zu lang isch des scho her,
wenns doch endlich wiedor amol so wär.
Dia Seuche mit de Vira en de Aerosole-
Gott gib, dass dia dor Deifel hole.

Dasselbe gilt auch für die anderen Sparten. Liebe Mitglieder und Freunde, geduldet euch, haltet zusammen, damit wir im Laufe des Jahres vielleicht wieder ein Vereinsleben aufbauen können. Bis dahin aufpassen, vorsichtig sein. Die Gesundheit ist wichtiger.

 

18.01.2021

Vereinsleben mit Corona
An Neujahr hatten wir bei unseren Glückwünschen den Nebensatz dabei: „Viel schlechter kann es ja nicht mehr werden“. Keine 2 Wochen später kommen schon die ersten Zweifel. Coronazahlen bleiben hoch, nicht genügend Impfstoff und viele Diskussionen.
Liebe Mitglieder und Freunde, geduldet euch, haltet zusammen, damit wir im Laufe des Jahres wieder ein Vereinsleben aufbauen können. Bis dahin aufpassen, vorsichtig sein. Die Gesundheit ist wichtiger.
Am 6. Januar wäre unser turnusmäßiger Wandertag gewesen, Wetter wäre nicht so ideal gewesen. Hatte jemand Entzugserscheinungen?
Da wir im Februar keine Hauptversammlung wie gewohnt durchführen können, bleiben die Verantwortlichen so lange im Amt, bis das wieder möglich ist.

Gedanken zum Jahreswechsel
Über die Feiertage hatte man ja wegen der Besonderheit der Tage genügend Zeit zum Lesen, zum Spazierengehen, zum Nachdenken. Angeregt durch einen Artikel in der BKZ „Auf gut Schwäbisch“ zu den Themen Weihnachtsgeschenke, Klimawandel und Freizeit kam das Erinnern. Wie war das eigentlich früher?
Heute hat man, wie man so hört, gewisse Schwierigkeiten was man den Kindern denn noch alles schenken könnte. Das war früher etwas anders. Endlich bekam man die lang ersehnten Schlittschuhe, nicht wie heute in Kombination mit eleganten Stiefeln, sondern „dia mit dem Triebele“. Die hat man dann an das einzige Paar Stiefel das man hatte angeschraubt, hinten am Absatz mit den Zacken.
Und wir Heutensbacher haben in dieser Zeit auch schon Eishockey gespielt! Das Wasser des Bächleins wurde in eine Wiesenmulde geleitet und jetzt sind wir beim Klimawandel: Es entstand ein „Eishockeystadion“ für den ganzen Winter und das Stadion musste man nach Schneefall sogar räumen. Auch der Ebnisee war meistens vollständig zugefroren, aber für uns Kinder unerreichbar.
Deshalb zurück zum Eishockey in Heutensbach. Für den Schläger holte man sich am Bach einen abgekröpften Prügel und schnitt den zurecht. Als Puck dienten die ausgedienten, flachen Blechbüchsle der Schuhwichse. Und los gings. Eingeteilt, drei gegen drei oder so. Stürze, Verletzte. Jeden Tag was anderes.
Und für manchen ein abruptes Ende: Den Absatz am Stiefel hat es weggerissen. Mit dem „Triebele“ hat man die Klemmbacken immer fester zugedreht bis es soweit war. Mit dem einzigen Paar Stiefel musste man dann zum Schuhmacher, zum „Ebinger“ in den Biegel. Der hat das dann, wenn man Glück hatte, nach einem Tag wieder geklebt und vor allem genagelt und weiter gings. Auch die Schlittschuhe litten, weil sich ja die wenigsten so richtig sich drauf bewegen konnte. Die Kanten nützten sich ab, das Vierkant für des „Triebele“ wurde abgeschliffen. Vollbeschäftigung mit Schleifen und Reparaturen.
Der Spielplatz für uns Kinder war vorwiegend in der freien Natur und die Erlebnisse scheinbar so nachhaltig, dass man sich auch noch nach 60 Jahren daran erinnert. Die Gegebenheiten haben sich teilweise gewaltig geändert und wir Menschen müssen mit den Veränderungen leben.

 

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