Wandertag 2003

 

27. Int. Volkswandertag 2003

Der 27. Wandertag wurde von Wetterkapriolen verschont. Es waren wieder Wanderer in Normalzahl auf den 5, 10 und 20 km langen Strecken unterwegs. Zwar regnete es am Vormittag ganz leicht, doch im Laufe des Tages lachte auch Mal die Sonne durch die Wolken.

Doch von vorne: Nach der Ära Bihlmaier haben wir in Gemeinschaftsplanung diesen Wandertag organisiert. Fast jeder in der Vorstandschaft hatte eine Aufgabe, Doris Wolf und Gustav Zeltwanger ein bisschen mehr wie die anderen.

Die Genehmigungen, insbesondere Forstamt, gingen dieses Mal reibungslos vonstatten. Wenn auch die Gebühr, die das Hofkammergut Württemberg erhebt, entschieden zu hoch ist.

Die Wanderstrecken Richtung Bürg und Horbachhof bewiesen sich wie erwartet als zuverlässig schöne Panoramarouten, was uns auch vielfach bestätigt wurde.

Das Teelicht als Medaille war zwar kein Hit, aber brauchbar.

Nur die Musik ging uns buchstäblich durch die Lappen, aber irgendwie hat es gar nicht so viele gestört.

Dass die Halle wiederum festlich auf Hochglanz gebracht wurde, verdanken wir in der Hauptsache der Kathrin Fleischer, die mit den Schaufensterpuppen wieder eine tolle Idee hatte.

Vor der Halle wurden 2 Teile des neuen Zeltes aufgebaut und bewirtschaftet.

So wurde wieder Mal ein fast reibungsloser Wandertag über die Bühne gebracht, die in der Backnanger Kreiszeitung gemeldeten über 2000 Teilnehmer aber nach Karten gezählt nicht erreicht. Die Wandergruppen stiegen zwar in der Anzahl, doch die Gruppenstärken sind meistens um die 25 Teilnehmer rum. Bietigheim-Bissingen und Ebersberg waren mit über 70 die einzig großen Gruppen, die vom Schirmherr der Veranstaltung, Herrn Bürgermeister Wörner für ihre zahlreiche Teilnahme mit einem großen Salzstein ausgezeichnet wurden. Ebenso die Wanderfreunde aus Heidelberg-Rohrbach für die weite Anreise.

Insgesamt gingen unsere Planungen was Einkauf Medaillen und Speisen betrifft auf, ganz genau erwischt man das sowieso nie.

Über 50 Mitglieder allein von den Wanderfreunden waren im Einsatz. Dem ganzen Team herzlichen Dank.

Zu den 50 kommen noch ca. 15 Personen vom SVA an den 2 Kontrollstellen und noch 3 Malteser, zusammen also gut 70 Personen, die man braucht um so eine umfangreiche Veranstaltung zu gestalten.

Trotz des kurzfristigen Ausfalls von einigen schon eingeplanten Helfern war die Zusammenarbeit unter uns bis auf einige Meinungsverschiedenheiten kleinerer Natur gut und in Ordnung.

Ein respektables Nettoergebnis in € war der Lohn für unseren Einsatz. Darin spiegeln sich natürlich auch die ganzen Maßnahmen, wie im Großhandel billiger einkaufen, manche Sachen weglassen wie den Müllcontainer, keine Ausleihgebühr für Straßenschilder, die Malteser anstatt das Rote Kreuz und dieses Jahr natürlich auch ungewollt die Musik.

 

Weitere Jahre

 

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